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Variante 3
Produkte verkaufen
Diese Variante zählt zur Königsklasse der Verdienstmöglichkeiten im Internet - und das aus gutem Grund: der Online-Vertrieb von digitalen Produkten ist die smarteste Lösung dafür, nebenbei und quasi aus dem Nichts ein eigenes Internet-Business aufzubauen. Diese Variante besitzt das größte Potential und schlägt die ersten beiden Varianten um Längen. Warum? Weil Sie selbst die entscheidenden Hebel selbst bestimmen: Art des Produkts, den Preis, das Marketing.
Dabei stehen grundsätzlich zwei Produktarten bereit: physische und digitale Produkte. Verkaufen Sie physische Produkte, so ist der Aufwand des Einkaufs, der Lagerhaltung und des Vertriebs als ein nicht unerheblicher Kostenaufwand zu berücksichtigen, der die Gewinnspanne je nach Produkt erheblich reduzieren kann. Diesen Nachteil ist bei digitalen Produkten praktisch nicht relevant. Unter digitalen Produkten versteht man in der Hauptsache Informationsprodukte in Form von Text, Audio, Video oder eben Software. Die Lagerhaltung begnügt sich dabei mit einer simplen Festplatte und die Auslieferung erfolgt per vollautomatisierten Download. Bleibt also einzig und allein die Frage der Produktion oder des Einkaufs. Erwerben Sie die entsprechenden Wiederverkaufsrechte (Stichwort: Reseller-Lizenz, Master-Reseller, PLR), so bleibt nur noch, dieses Produkt zu vermarkten.
Noch lukrativer und das definitive Ziel sollten langfristig aber die eigenen digitale Informationsprodukte sein. Damit schafft man am einfachsten ein für den Markt wichtiges Alleinstellungsmerkmal mit monopolartigem Charakter. Konkurrenz wird es immer und überall geben. Aber ein eigenes digitales Informationsprodukt eröffnet nun einmal das größtmögliche Potential zur seriösen Geldvermehrung durch das Internet. Vorteil: Sie können sofort loslegen. Und es ist eine größtmögliche Automatisierung nach dem Motto: einmal aufsetzen, lange profitieren (set it & forget it) möglich. Nachteil: Hoher Anfangsaufwand zur Produkterstellung und nicht unerhebliche Internet-Kenntnisse, speziell im Bereich Online-Marketing.
Warum ist diese Verdienstmöglichkeit so lukrativ? Ganz einfach deshalb, weil aus dem ohnehin stattuzufinden Aufwand, den man in irgendeiner Form leisten muss, der bestmögliche Ertrag generiert werden kann. Ein einfaches Beispiel: wenn der Arbeitsaufwand darin besteht, Emails zu klicken und damit 0,05 € zu verdienen, und man annehmen kann, dass jede Email zwei Minuten geöffnet sein muss, um als „gelesen" gewertet zu werden, dann wäre der rein rechnerische Ertrag bei einem 8-Stunden-Klick-Tag gerade mal 12 € (sofern man überhaupt soviele Email bekommt). Um pro Tag diesen Betrag über Pay-per-Click-Werbeanzeigen wie z.B. Google AdSense zu verdienen, bräuchte man bei Klickpreisen von sagen wir 0,30 € insgesamt 40 Klicks. Bei einer durchschnittlichen CTR von 1% würde dies bedeuten, dass pro Tag 4000 Besucher auf die Webseite kommen müssten! Eine irreale Vorstellung. Und der Marketing-Aufwand, um eine solche Seite zu bewerben, wäre als Einzelperson ein Ding der Unmöglichkeit. Bietet man aber ein digitales Produkt, z.B. ein Ebook zum Preis von 12 € und erreicht man für den Anfang nur stabile 30 tägliche Besucher auf der Webseite (was leicht machbar ist), sieht die Rechnung so aus: 30 Besucher x 30 Tage = 900 Besucher pro Monat x durchschnitte Kaufrate von 1% wären etwa 9 Verkäufe zu 12 € = ein Monatsergebnis von über 100 €. Das ganze mit einem einzigen günstigen Ebook, mit einem einzigen Anfangsaufwand, der anschließend der reinen Automatisierung überlassen wird. Einmal aufgesetzt, kann man eine solche Webseite laufen lassen, ohne sich noch „groß darum zu kümmern" und erzielt dennoch eine stabile Einnahme von 100 €. Dies ist das grundsätzliche Potential digitaler Produkte.
Dieser Grundprozess lässt sich durch verschiedene Marketing-Techniken in einen fünfstelligen Bereich steigern. Ein „gut" laufendes Projekt, das jeder halbwegs schreibfreude und Internet-affine User hinbekommen kann, sähe etwa so aus, dass auf drei Ebenen Einnahmen erzielt werden: 100 Besucher täglich, durchschnittliche Kaufrate liegt bei 2%, das Basis-Ebook wird z.B. zu 12 € verkauft. Macht 720 € Umsatz monatlich. Dieser Grundumsatz dient dazu, sämtliche Kosten für das Projekt zu decken (Webhoster, diverse Software, Zahlungsanbieter und vor allem die gesamte bezahlte, aber zielgerichtete Werbung von AdWords). Der so generierten Kundschaft von etwa 60 Käufern pro Monat wird durch gezieltes Email-Marketing (Stichwort „Vertrauensbildung" und „Automatisierung") über einen längeren Zeitraum mit weiteren Mehrwert-Informationen der Upsell eines höherpreisigen Produkts angeboten. Die Kaufrate von Menschen, die bereits ein Produkt erworben haben, ist dabei ungleich höher und liegt zwischen gut und gerne bei 20-30%. Zusammen mit einem eigenen Partnerprogramm und einer handverlesenen Zahl von sogenannten „Joint-Venture-Partnern" kann jetzt mit den Mitteln eines Produktlaunches ein höherpreisiges Produkt, wie z.B. ein Videokurs, angeboten werden. Geht man allein von der selbst generierten vielzitierten „Verteilerliste" aus, könnten aus den 720 Käufern, die pro Jahr durch das Basis-Ebook generiert werden, höchstwahrscheinlich 30% für die Upsells begeistert werden. Angenommen, es handelt sich dabei um einen mehrteiligen Videokurs von nur 57 €, sähe die Rechnung so aus: 720 Erstkäufer x 20% Upsell-Käufer = 216 x 57 € Produktpreis = 12.312 €. Wenn Sie einen solchen Launch dann zum Beispiel zweimal pro Jahr durchführen, sprengen Sie bereits deutlich die 17.000-Euro-Umsatzgrenze für Kleinunternehmer. Die Profis unter den Internet-Marketern erlösen mit dieser Marketing-Strategie (die sich noch weiter verfeinern lässt) mittlerweile sechsstellige Jahresumsätze! Doch dann läuft längst nichts mehr nebenher. Spätestens dann ist ein Internet-Verdienst ein Fulltime-Job geworden, der ein profundes Wissen und eine gehörige Portion Arbeit voraussetzt. Das Fazit aber soll sein: es ist möglich und das Internet bietet jedem, der sich damit auseinandersetzen möchte, dieses riesige Betätigungsfeld und ein unglaubliches Potential. Kurz: wer sich mit dieser lohnenswerten Thematik beschäftigt, investiert seine Zeit in die definitiv BESTE aller Profit-Strategien, die das Internet zu bieten hat.
Digitale Informationsprodukte sind für das Internet wie geschaffen. Es verkauft in erster Linie die Ware Information, es bedarf keiner Lagerhaltung und dennoch ist es 24 Stunden verfügbar, der Verkaufsprozess ist völlig automatisiert und das Produkt kann auf jedes Bedürfnis abgestimmt werden. Es ist - wie jedes rein digitale Produkt, das per Download zu erwerben ist - das perfekte Produkt für das Internet. Kein anderer Aufwand ist lohnender, als sich mit dem Ebook-Business auseinander zu setzen. So oder so ähnlich klingen die Verkaufsprognosen der „Insider" und all derer, die „selbst erfolgreich" im Ebook-Business mitmischen.
Der Haken an der Sache: gegen das Grundprinzip der Ebook-Idee ist nichts einzuwenden, allerdings bedeutet dies noch lange nicht, dass jeder nur ein Ebook schreiben muss, eine Verkaufswebsite ins Netz stellt und sich anschließend vor Bestellungen nicht mehr retten kann. Ein Ebook ist auch nur ein Produkt, das verkauft werden will. Allerdings – und das ist das Verlockende daran – ein perfektes Produkt, um es ausschließlich über das Internet zu vertreiben. Welche Möglichkeiten gibt es? Sowohl bei der Produktwahl wie auch bei der Vetriebsart stehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten zur Verfügung:
1. fremde Ebooks verkaufen (mit Reseller-Lizenzen)
2. eigene Ebooks verkaufen (und selbst Reseller-Lizenzen vergeben)
Der Vertrieb erfolgt dabei entweder der mit eigener Verkaufs-Website und/oder mittels externer, also fremder Verkaufsplattformen. Geschriebene Werke unterliegen dem Urheberrecht, soll heißen, der Urheber eines schöpferischen Werkes besitzt alle Rechte an diesem Produkt. So auch das Verwertungsrecht. Mit dem Kauf einer sogenannten Reseller-Lizenz erwerben Sie das Recht, das Werk eines fremden Urhebers zu verwerten. Im Internet werden zuhauf Ebooks zusammen mit Reseller-Lizenzen angeboten. Natürlich kann dieses Verkaufsrecht individuell gestaltet werden, in der Regel kann man damit das erworbene Werk unbefristet lange zu einem vereinbarten Mindestpreis verkaufen.
Aber auch hier gibt es ziemlichen Unsinn auf dem Markt. Schrott-Ebooks mit den üblichen Millionärs-Versprechungen und reichen Ebook-Verlegern, die sich bereits allesamt in die Karibik verabschiedet haben. Braungebrannt lächeln sie vor der verkaufsstrategisch verlockenden Strandkulisse und bewerben das Ebook-Geschäft als „die" Geldmaschine schlechthin. Ein paar Ebooks per Reseller-Lizenz gleich im Paket, eine einfache Website ins Netz stellen und fertig ist der Buchladen. Ab jetzt überrennen ganze Horden von Käufern diese neue Seite und der neue Ebook-Verleger kann sich vor Bestellungen gar nicht mehr retten. Der Drucker brummt nur so, um ellenlange Kontoauszüge auszuspucken. Kurz und gut: vergessen Sie’s.
Ein paar Hartgesottene und in ihrem Optimismus unfehlbare wird es immer geben, die sich möglicherweise sogar auf Ihre neue Website verirren und auf den Kaufen-Button klicken. Höchstwahrscheinlich werden Sie aber nicht ein einziges davon verkaufen. Warum? Weil Sie erst einmal investieren müssen (wer kennt schon Ihre Website?) und weil es so viele andere gibt, die das gleiche machen (Konkurrenz verdirbt das Geschäft, vor allem, wenn das Produkt das gleiche ist). Sie benötigen eine Website als Verkaufsplattform, und diese muss bekannt gemacht werden. Und es kommt natürlich auf die Produkte selbst an. Die meisten Plattformen bieten eben ganze Produktpakete an, die sich darin erschöpften, sich gegenseitig immer die gleichen Ebooks mit Masterlizenzen zu verkaufen.
Das Ergebnis: immer die gleichen Ebooks in der immer gleichen Art und Aufmachung mit den immer gleichen Verkaufstexten. Und wer braucht schon ganze Einkaufswägen mit englischsprachigen Ebooks? Inwieweit Sie sich damit von den Masse positiv abheben können, bleibt natürlich Ihrer strapazierten Phantasie überlassen. Eigene Ebooks verkaufen Schreiben Sie ein eigenes Ebook und verkaufen sie es übers Internet. Grundsätzlich ist das eine gute Idee und eine vornehme Art und Weise, Geld zu verdienen. Der Verdienst ist dabei sehr profitabel, denn ein Ebook wird einmal geschrieben und lässt sich theoretisch über einen längeren Zeitraum verkaufen. Wie oft, liegt am nachgefragten Thema, an der Qualität und an Ihrer eigenen Energie, die Sie in die Verkaufsstrategie legen: Marketing eben.
Die Vertriebskosten im Internet sind sehr überschaubar, in der Regel verbleiben 80% des Verkaufspreises als Reingewinn vor Steuer übrig. Mit einem einzigen Ebook werden Sie allerdings auch keine nennenswerten Einnahmen erzielen: ob Sie auf Ihre tägliche Schachtel Zigaretten verzichten oder täglich ein Ebook für 5 € verkaufen, kommt nach Abzug der Grundkosten aufs gleiche raus. Allerdings: eine Grenze nach oben gibt es nicht. Die Stars in der Ebook-Szene haben nicht nur zwanzig und mehr Bücher im Rennen, verdient wird erst richtig mit dem Verkauf von ganzen „Paketen" bei Preisen ab 25 € aufwärts sowie mit dem Verkauf von Reseller- und Masterlizenzen. Es ist keineswegs unmöglich, damit pro Jahr einen fünfstelligen Betrag zu vereinnahmen. Allerdings: das ist harte Arbeit. Sie brauchen ein wenig Geld, Sie brauchen viel Zeit und Sie brauchen unstillbares Durchhaltevermögen.
Ebooks werden mittlerweile als Allheilmittel des Geldverdienens angepriesen, als wahre Geldmaschinen und Gelddrucklizenzen, das noch dazu von jedem und sogar ohne „große" Vorkenntnisse umgesetzt werden kann. Und viele von denen, die dies verkünden, tun es oft braungebrannt lächelnd vor netter tropischer Strandkulisse. Nun ja, ein netter Werbegag! Jeder will verkaufen. Es stellt sich nur die Frage, was aus solch einem Umfeld an Qualität zu erwarten ist. Es sind die immer gleichen Ebooks mit den immer gleichen Geldverdienen-Themen, die von den Sprungbrett-Marktschreiern und Lehrgeld-Eintreibern an den Mann gebracht werden wollen. Wägen Sie selbst ab, ob das Prinzip Hoffnung und das Vokabular der niederen Instinkte, des Neids und der „Schnauze-voll"-Methode ein richtiger und wertvoller Ratgeber für Sei sein kann. Info: www.Ebook-insel.de Eigene Ebooks verkaufen – auch ohne eigene Website Mit einem eigenen Ebook verfügen Sie über ein eigenes Produkt und haben alle Rechte an diesem Werk. Wenn Sie das Ebook selbst vertreiben, fließen 100% der Einnahmen auf Ihr eigenes Konto. Außer Speicherplatz auf Ihrer Festplatte fordert ein Ebook keinerlei Logistik oder Lagerkosten ein. Alles, worauf man sich zu konzentrieren hat, ist der Vertrieb des fertigen Produkts. Dazu brauchen Sie nicht einmal eine eigene Homepage. Es gibt mittlerweile genügend Vertriebskanäle für Ebooks, bei denen Sie sich als Verkäufer registrieren und Ihre pdf-Dateie einfach uploaden. Den gesamten Verkaufsprozess, also Bestellen, Bezahlen, Downloaden übernimmt dabei die Verkaufsplattform. Die Verdienstmöglichkeiten dabei sind beachtlich, denn es kommt ja nur darauf an, wie oft das Ebook verkauft werden kann.
Ein kleines Rechenbeispiel verdeutlich das Potential im Ebook-Geschäft: angenommen, Sie haben ein eigenes Ebook verfaßt und beginnen, dieses regelmäßig für 10 € zu verkaufen. Verdienst pro Jahr: 520 € pro Jahr. Wohlgemerkt, sie haben es einmal verfasst, danach besteht die Arbeit darin, 52 e-mails mit einem pdf-Anhang zu versenden. Wie könnten nun die Verkaufszahlen erhöht werden? Es gibt drei probate Mittel, dies zu erreichen: 1. Werbung (zum Beispiel mit eigener Website) 2. Vertrieb über mehrere externe Verkaufsplattformen 3. Verkauf von Reseller-Lizenzen Das nächste Ziel sollte sein, durch die Methoden 1 und 2 den Verkauf auf etwa 300 Stück pro Jahr hochzuschrauben. Verdienst pro Jahr: ca. 3.000 €. Der Verkauf von Reseller-Lizenzen bringt langfristig vielleicht noch zusätzliche Erträge, abhängig in erster Linie von der Produktqualität. Legen Sie eine aktualisierte Auflage auf. Wenn sich ein Buch übers Jahr 100 mal verkauft, liegt es an Ihnen, wie viele von solchen „Bestsellern" in Ihrem Portfolio liegen. Eine gute Adresse hierfür ist die Seite www.ciando.de Hier können Sie Ihr selbst verfasstes Ebook uploaden, wenn Sie vorher einen Autorenvertrag geschlossen haben. Die Plattform verkauft anschließend Ihr Ebook und rechnet die Erlöse mit Ihnen ab. Etwa 50% der Verkaufserlöse fließen Ihnen zu. Die Seite ist sehr gut am Markt platziert, das Ebook wird gleichzeitig auf weiteren Plattformen vertrieben, wie zum Beispiel www.buch.de, www.thalia.de, www.bol.de etc. Die Aussicht, dass auch tatsächlich Ebooks verkauft werden, sind also durchaus gegeben. Ähnlich ist www.clickbank.com
Bei Clickbank kann alles eingestellt werden, was sich downloaden läßt. Leider ist diese Seite nur in England verbreitet, die deutsche Version läßt noch auf sich warten. Eine mittlerweile gut eingeführte Alternative ist www.xinxii.de Dort gehen 70% des Verkaufspreises an den Autor, dafür braucht er sich nach Einstellen des Titels um nichts mehr kümmern. Betreiben Sie dennoch – zusätzlich - eine eigene Verkaufs-Website, reicht ein einfacher Deeplink (Permalink) auf die dortige Angebotsseite, und der Besucher Ihrer Website hat die Möglichkeit zu kaufen. Mit der gesamten technischen Abwicklung haben Sie dabei nichts zu tun. Externe Vertriebsplattformen für digitale Produkte Diese externen Vertriebsplattformen haben den großen Vorteil, dass Sie Ihr Ebook zum Verkauf einstellen können, ohne selbst eine Website betreiben zu müssen. Der Kaufprozess wie auch der Bezahlvorgang wird über die Plattform abgewickelt, ab bestimmten Mindestbeträgen können Sie die Erlöse aus den Verkäufen auf Ihr eigenes Konto überweisen lassen. Für den Einstieg ein perfektes Modell, da Sie so auch sehr gut den Erfolg Ihres Produktes testen können. Zudem verfügen die Plattformen bereits über ordentliche Besucherzahlen, die Sie mit einer eigenen Website erst einmal erreichen müssen.
Am Ende des Tages aber besteht das große Ziel darin, den Online-Verkauf von digitalen Informationsprodukten zu erlernen. Denn am Ende des Tages kann als Fazit definitiv festgehalten werden: wer ernsthaft und dauerhaft das Ziel verfolgt, im und mit Internet nachhaltigen Erfolg zu erzielen, wird dies am einfachsten mit einem größtmöglich automatisierten Verkauf von digitaler Information per Download erreichen. Ein nahezu perfektes Geschäftsmodell, das sich JEDERZEIT und von JEDERMANN von jedem Ort der Welt aus realisieren lässt.
Und hier geht's zur definitiv BESTEN aller Profit-Strategien !

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