Fazit

Die definitiv BESTE aller Profit-Strategien ist...?

Worum es im Prinzip immer geht und was alle "Methoden" fundamental gemeinsam haben.

Eine der lukrativsten Strategien, die man verfolgen auf aufbauen sollte, lautet: INFORMATION. Wenn Sie die folgenden Ansätze akzeptieren, dann werden Sie verstehen, warum das Internet eine wirklich grandiose Möglichkeiten für jedermann bereit hält, um quasi aus dem Nichts ein nachhaltiges Onlinegeschäft aufzuziehen, das dem Eigentümer langfristige und passive Einnahmen bescheren kann. Wenn es denn ein „magisches System" geben sollte, dann lehnen Sie sich jetzt zurück, lesen Sie aufmerksam diese Sätze und erkennen sie das schier unversiegbare Potential dessen, das dieser Erkenntnis innewohnt ! „Wir ertrinken an Informationen, während wir nach Wissen dürsten !" Diese Erkenntnis stammt vom amerikanischen Zukunftsforscher John Naisbitt und beschreibt damit auf den Punkt genau das Dilemma des sogenannten Informationszeitalters.

Gemeinhin könnte man ja glauben, dass der Mensch mit jeder neuen Informationen im gleichen Maße automatisch auch sein Wissen vermehren könne. Stattdessen müssen wir feststellen, dass Informationen nur dann Sinn machen, wenn Sie auch in Wissen transformiert werden können. Ein Haufen Informationen ohne eine konkrete Bewertung, Einordnung und Umsetzung zum Konkreten verharrt damit im Status des Datenmülls. Dabei kann die Wertschöpfungskette klar definiert werden: Daten – Information – Wissen – Wahrheit Dabei findet an den jeweiligen Schnittstellen stets eine Art „Veredelungsprozess" statt, der letztendlich zur Schaffung eines Mehrwerts führt. Die Bereitstellung von kostenlosen Informationen, wie man es im Internet gewöhnt ist, verstärkt eher noch diesen Prozess, weil sich damit auch die Produktion bloßer Informationen beschleunigt. Heutzutage verdoppelt sich die Menge an Informationen im Internet alle 6-7 Monate. Warum glauben Sie, sind Ratgeber die absoluten Umsatzbringer auch im klassischen Buchhandel? Weil Sie Informationen ordnen, bewerten, in einen Zusammenhang stellen und für den Leser in eine verdauliche und nachvollziehbare Kost verwandeln, aus der er seinen individuellen Nutzen ziehen kann: Informationshunger stillen, Vorteil bringen, Nutzen mehren. Solange der Glaube an den individuellen Nutzen eines Produkts größer ist, als der Schmerz darüber, sein eigenes Geld dafür wegzugeben, wird dieser Tausch stattfinden. Diesen Wunsch zu befördern ist nichts weiter als „Marketing". Bedürfnisse wecken, wo es ohnehin schon welche gibt und Bedürfnisse schaffen, wo es noch keine gibt – nichts anderes ist „Marketing".

Das Geheimnis des „Informations-Marketings" mit digitalen Infoprodukten besteht darin, die mittlerweile unendlich vorhandene Ressource INFORMATION zu sammeln, zu veredeln, neu zu verpacken und in die Lösung eines Problems umzufunktionieren. Wenn dieses Versprechen, eine Lösung für ein konkretes Problem zu bieten, glaubhaft vermittelt werden kann, dann wird diese Gelegenheit genutzt, selbst wenn sie Geld kosten würde. Wer Mehrwert sucht, muss Geld geben. Wer Mehrwert gibt, bekommt Geld. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum im klassischen Buchmarkt gerade die Ratgeber-Bücher den größten Absatz verbuchen? Weil Menschen Probleme haben, und Probleme nach Lösung schreien. Schöne Literatur, Belletristik, Romane decken natürlich auch ein Bedürfnis ab, aber offensichtlich trifft dies auf eine kleinere Anzahl von Menschen zu. Das Internet ist der perfekte Platz, um LÖSUNGEN für PROBLEME zu an dem Mann oder die Frau zu bringen.

Denn nichts ist leichter, INFORMATION in ein PRODUKT zu verwandeln. DIGITALE INFORMATIONSPRODUKTE sind nichts weiter als Informationen in einem digitalen Format: a) Text – z.B. als Ebook im PDF-Format b) Ton – z.B. als Podcast im MP3-Format c) Bild – z.B. als Video im FLV-Format d) Software – z.B. Programme für Internet-Marketing Der Clou an der DIGITALEN Information ist der Vertriebsweg im Internet, der erst eine nahezu 100%ige Automatisierung möglich macht: die Auslieferung der Produkte erfolgt über einen Download. Somit kann der gesamte Vertrieb über das Internet abgewickelt werden: Das Angebot steht 24 Stunden im Internet abrufbar auf irgendeiner Webseite, der Bezahlvorgang erfolgt ebenfalls digital und völlig automatisiert via Internet und danach erfolgt die sofortige Auslieferung durch bloßen Datenaustausch – ebenfalls völlig automatisiert. Das Warenlager ist nicht mehr als Speicherplatz auf einer Festplatte. Die Kosten sowohl für Herstellung von Information, Lagerhaltung und Auslieferung gehen dabei gegen Null. Je nachdem, wieviel für die Herstellung (Texten, Video erstellen, Audioaufnahmen, Programmieren) einmalige Software-Anschaffungen, für die Kosten des Webhostings, der Werbung und des Marketings aufgewendet werden, liegt die Umsatzrendite für Informationsprodukte in aller Regel bei phantastischen 80% und höher. Denn die Produkterstellung erfolgt nur ein einziges Mal, ein Verkauf kann theoretisch endlos fortgesetzt werden – und dabei sind Aktualisierungen relativ einfach zu realisieren.

Man muss lange suchen, um ein Geschäftsmodell zu finden, das so viele Vorteile mit so wenig Risiko vereint: der Vertrieb von digitalen Informationsprodukten gehört zu den einträglichsten Geschäften, die mit dem Instrument „Internet" realisiert werden können. Dabei erschöpfen sich die technischen Voraussetzungen in den Besitz eines PC mit Internetanschluss. Drei viertel aller Haushalte haben so etwas bereits, was im Umkehrschluss bedeutet, dass auch genügend „Kundschaft" vorhanden ist. Nahezu jeder Haushalt in Deutschland ist mittlerweile mit mindestens einem PC ausgestattet und nahezu zwei Drittel verfügen bereits über einen schnellen Breitband-Internetanschluss. Dabei ist das „Downloaden" mittlerweile zur akzeptierten Gewohnheit geworden und eines der wenigen Segmente, die seit Anfang an nur einen stetigen und stabilen Trend kennen: nach oben. Geringe Investitionen für ein Webgeschäft dieser Art bedeutet aber nicht, dass dafür kein Preis zu zahlen ist. Der Preis ist: Lernbereitschaft, Geduld und langer Atem, Wissbegierde und der unbedingte Wille, niemals aufzugeben. Wer sich damit arrangiert und am Ende verinnerlicht, warum Informationsmarketing immer funktioniert, kann sich im Internet eine nachhaltige Einnahmequelle aufbauen.

Worum geht’s ? Der Mensch an sich ist ein ziemlich bequemer Zeitgenosse. Deswegen ist alles, was ihm Arbeit abnimmt oder andere für ihn erledigen, an sich schon ein Mehrwert. Reparieren Sie selbst Ihr Auto? Wenn Sie nichts davon verstehen, bleibt Ihnen gar nichts anderes übrig, als Ihr kaputtes Auto in die Werkstatt zu bringen und für die Reparatur zu bezahlen. Wenn Sie ein Händchen dafür haben, können Sie es vielleicht selbst reparieren. Wenn Sie aber in der Zeit, in der Sie Ihr Auto reparieren, eine Möglichkeit bekommen, einen Job zu erledigen, der mehr einbringt, als die Reparatur in einer Werkstatt kosten würde, wäre es unklug, diesen Job nicht anzunehmen. Denn erstens wäre das Auto durch „Outsourcing" wieder funktionstüchtig und zweitens bliebe sogar noch Geld übrig. Jeder halbwegs vernünftige Zeitgenossen, so bequem er sein mag, würde diese Möglichkeit ernsthaft in Erwägung ziehen.

Wenn man diese Funktionsweise nun in das „Geschäft mit Informationen" übertragt, dann bedeutet dies doch nur, dass Informationen nur richtig aufbereitet werden müssen, um dem Nutzer die Arbeit der Recherche, des Zusammenstellens und schließelich des Herausarbeitens eines konkreten Nutzens abzunehmen. Der vielzitierte MEHRWERT besteht nur darin, eine oder mehrere konkrete LÖSUNGEN für eines oder mehrerer konkreter PROBLEME zu formulieren. Was kann nun solch ein Problem sein? Die Antwort ist: alles! Betrachten Sie sich selbst doch einmal als Internetnutzer und beobachten Sie, warum und wie Sie das Internet nutzen? Zu 90% wird das Internet dazu genutzt, Emails zu senden und zu empfangen und um an Informationen über Suchmaschinen zu kommen. Darüber hinaus, um im Internet einzukaufen! Das Internet ist also Kommunikation, Informationsbeschaffung und Kaufgelegenheit auf höchstem Niveau.

Und was wird gekauft? Für diese drei großen Megathemen besteht stets ein großes Bedürfnis nach Lösungen, sie stellen einen beständigen Markt dar und warten nur darauf, bedient zu werden. Diese Megathemen richten sich im Grunde nach der berühmten Maslow’schen Bedürfnispyramide aus und funktionieren immer: GELD GESUNDHEIT GLÜCK Die Kunst besteht eigentlich nur darin, jedes Thema auf eines dieser drei Megathemen herunterzubrechen. Der Rest ist Marketing. Und das Internet hat mittlerweile eine Reihe von Marketing-Techniken entwickelt, die funktionieren und die man kennen muss, um hier nicht unnötig viel und endlos Zeit aufzuwenden. Internet-Marketing ist nur die richtige Herangehensweise, um letztlich ein Produkt via Internet zu verkaufen. Auch das Internet hat sich entwickelt, und was früher funktioniert hat, tut es heutzutage nicht mehr. Auch der User ist anspruchsvoller geworden und fällt nicht auf jeden billigen Marketingtrick mehr herein.

Und gerade im Bereich der digitalen Informationsprodukte haben sich hierbei Techniken etabliert, mit denen sich digitale Informationen hervorragend verkaufen lassen – wenn man weiss, wie man dabei vorgehen muss. Natürlich gibt es dabei verschiedene Stufen. Die einfachste und erste Stufe dabei ist es, ein digitales Produkt auf einer Webseite zum Sofort-Download anzubieten. Will ein Interessent die Information haben, klickt er auf den Zahlungsbutton, wodurch echtes Geld von einem Konto zum anderen wandert, um anschließend automatisch auf eine Seite weitergeleitet zu werden, die es ermöglicht, den Download vorzunehmen.

So simpel dieser Vorgang tatsächlich ist, so schwierig ist es für einen Anfänger, diesen in die Tat umzusetzen. Denn dieser Vorgang erfordert bereits eine gehörige Anzahl an INFORMATIONEN, wie etwas richtig zu tun ist, dass – wen wundert’s – dieses Wissen in zahlreichen digitalen Produkten auch tatsächlich VERKAUFT wird. Denn Sie müssen ZUALLERERST in Erfahrung bringen... ... wie Sie eine Webseite erstellen ... wie Sie eine Webseite im Internet veröffentlichen ... wie Sie diese Webseite mit einer Domainadresse verknüpfen ... wie Sie den Verkaufsablauf zum Funktionieren bringen ... wie Sie einen Zahlungsbutton einfügen ... wie Sie den Download bereitstellen ... wie Sie Ihre Domain bekannt machen ... wie Sie Besucher auf Ihre Webadresse bekommen Wenn Sie dieses Basiswissen erst einmal beherrschen - und das zu lernen ist nun auch wieder kein Hexenwerk - ist Ihnen Tür und Tor geöffnet. Jedes Webprojekt zum Vertrieb von digitalen Informationsprodukten läuft auf Basis der oben beschriebenen Prozesse ab. Das bedeutet: einmal gelernt lässt sich dieses Wissen immer anwenden. Und bereits das zweite und dritte Projekt wird um ein vielfaches leichter von der Hand gehen als das erste! Wenn Sie diese ersten Hürden gemeistert haben, werden Sie beginnen, Geld mithilfe des Internets zu verdienen.

Solange diese fünf Schritte nicht erledigt haben, brauchen Sie sich um andere Dinge erst gar nicht zu beschäftigen. Wenn anschließend durch erste reale Verkäufe klar ist, dass dieses „Fahrgestell" funktioniert, beginnen Sie mit dem Aufbau der Karosserie und des Innenlebens. Es gibt zu viele verschiedene „Marketing-Techniken", Tools und Software-Applikationen, die Ihnen am Anfang nur den Kopf verdrehen würden und abgesehen davon auch für verschiedene „Geschmäcker" entworfen sind. Nicht alles passt zueinander. Gehen Sie Schritt für Schritt vor und planen Sie nicht gleich die Perfektion. Wenden sie strikt die Pareto-Regel an: 20% einer Aktion bringen bereits 80% eines Ergebnisses. Das ist erst einmal völlig ausreichend. Aber geben Sie nie auf, solange daran zu arbeiten, bis es funktioniert. Wenn etwas nicht funktioniert, kennen Sie nur die Lösung noch nicht. Aber im Internet-Marketing gibt es für alles „technische" eine Lösung. Sobald es funktioniert, gehen Sie zum nächsten Schritt. Alles andere führt dazu, sich zu verzetteln, vieles anzufangen, aber nichts zu Ende zu bringen.

Das ist der Grund, warum viele euphorisch anfangen, die ersten unweigerlichen Probleme nicht lösen und „durchbeißen", und bis zu dem Wissenstand durchhalten, wo es anfängt, Spaß zu machen – weil man sich WISSEN angeignet hat. Und hier schließt sich der Kreis. Dies ist DIE LUKRATIVSTE ALLER MÖGLICHKEITEN SCHLECHTHIN, die noch dazu jedermann und jeder Frau jederzeit und sofort bereitsteht. Der Eintrittspreis ist: Ihre Neugier und Ihr fester Wille, dieses neue Terrain zu eroben. Das Geschäft im Internet steht uneingeschränkt JEDEM zur Verfügung, der die viel zitierte Informations- und Wissensgesellschaft zu seinem eigenen Vorteil nutzen möchte. Wer sich die Denkweise und Gesetzte des „Informationshandels" verinnerlicht, schafft sich damit die Grundlagen für sein eigenes Online-Business im Internet. Es war noch nie leichter möglich, quasi aus dem Nichts heraus mit nahezu null Investitionen von zu Hause aus ein funktionierendes Geschäftsmodell zu starten. Okay, soweit die Theorie. Die praktische Seite beschäftigt sich mit dem eigentlichen Internet-Marketing, denn es genügt natürlich nicht nur, eine Seite ins Internet zu stellen. Wie im richtigen Leben reicht es ja auch nicht aus, nur eine Würstchenbude aufzustellen und zu meinen, das Geschäft liefe von alleine. Wählen Sie den falschen Standort, kann es unter Umständen lange dauern, bis der erste Umsatz getätigt wird.

Nicht anders ist es im Internet – nur im umgekehrten Sinne. Die Eigenheiten des Internets sind so beschaffen, dass ja nicht der Kunde zu Ihnen kommen kann, denn der sitzt ja zu Hause am PC. Was muss geschehen? Die Antwort: DER ANBIETER MUSS ZUM KUNDEN. Das ist der zentrale Unterschied im Internet-Marketing und das setzt zwei Dinge voraus: zum einen muss das Webangebot im Netz tatsächlich gefunden werden, und zum zweiten muss man einen Weg finden, wie die Vorbehalte eines unbekannten Anbieters abgebaut und Vertrauen aufgebaut werden kann, denn Kaufen war und ist schon immer Vertrauenssache. Und das Internet bietet hierfür exzellente Instrumente. Zum einen muss eine Webseite gefunden werden. Das geschieht über die Suchmaschinen. Google™ als unangefochtener Marktführer ist hierbei erste Wahl. Die Aufgabe besteht darin, in bestimmten Suchbegriffen auf die Top-10-Ergebnislisten zu kommen. Diese Plätze stellen sicher, dass Interessenten das Webangebot auch besuchen werden. Der nächste Schritt ist die „Conversion", also die Umwandlung eines Besuchers zu einem Käufer.

Die durchschnittliche Conversionsrate eines durchschnittlichen Webangebots liegt bei etwa 1%. Das bedeutet, von 100 Besuchern wird etwa 1 Besucher tatsächlich beim ersten Besuch einen Kauf tätigen. Wenn Sie sich zum Ziel setzen, pro Tag zum Beispiel ein Ebook zu verkaufen, dann bräuchten sich im Durchschnitt 3000 Besucher pro Monat. Das ist keineswegs unmöglich, aber eine etwas langfristige Angelegenheit, bei der viele bereits die Geduld verlieren, bevor es richtig losgeht. Eine andere Untersuchung besagt, dass die meisten Käufe zwischen dem 5. und 12. Kontakt stattfinden – nachdem sich ein gewisses Vertrauen auf die Qualität des Angebots eingestellt hat. Dies lässt sich perfekt und vollautomatisiert mit Email-Marketing realisieren.

Eine sogenannte Autoresponder-Software verschickt völlig automatisiert vorbereitete Emails, die dem Kunden das Angebot näher bringen. Der Aufbau dieser „Email-Liste" ist mithin die wichtigste und vornehmste Aufgabe im Internet-Marketing. Denn hier erfolgt in der Regel ein weiterer mächtiger Hebel: Kunden kaufen viel lieber ein zweites, drittes und viertes Produkt von jemanden, von dem Sie bereits ein Produkt haben und natürlich zufrieden damit waren. Jeder Internet-Marketer bestätigt ohne viel Nachdenken, dass es viel leichter ist, an die eigene „Liste" zu verkaufen als an einen neuen Besucher. Dies führt zu einer fortgeschrittenen Überlegung und lässt verstehen, dass Ebooks verkaufen eben nicht gleich Ebooks verkaufen bedeutet. Die etablierten Internet-Marketer arbeiten hierbei mit einem weiteren Hebel: sie konzipieren eine aufeinander abgestellte Produktpyramide, beachten beim Verkaufsflow die Spezialitäten Downsell, Upsell und One-Time-Offer und zielen konsequent auf den Produktlaunch Ihres Premiumproduktes ab, welches zu einem weit teuren Preis verkauft werden kann. Das Basisprodukt dient dabei dazu, um alle Kosten (Werbung) zu decken.

Die nächste Stufe ist dann ein Produkt von hoher Qualität zu einem günstigen Preis (Vertrauen schaffen), um als drittes schließlich das Premiumprodukt in einer befristeten und limitierten Verkaufsaktion anzubieten. Die Königsklasse stellen am Ende ganze Abonnements dar. Auf diese Weise entstehen in der Tat fünfstelligen Jahresumsätze. Dieses Ziel ist im ersten aktiven Online-Marketer-Geschäftsjahr absolut erreichbar und könnte so aussehen: 10.000 visits / 1% Erstverkäufe = 100 Stück x 25 € = 2500 € Plus 600 Leads x 50% Conversion für Nachverkäufe, Pemiumverkäufe = 300 x 25 € = 7500 € macht zusammen 10.000 € im ersten Jahr.

Viele, die den Versuch starten, werden deswegen nicht so weit kommen, weil der Anfang des Online-Geschäfts harte Arbeit darstellt. Dabei sind die Marketingregeln relativ einfach, aber der Misserfolg hat meistens drei Gründe: Informationsüberflutung (falsch genutztes Wissen), falsche Erwartung (ohne Aktionen keine Reaktionen), Ungeduld (falsche Ziele). Und natürlich das fehlende Wissen darüber, wie eigentlich einfach es ist, das Grundkonzept des bezahlten Inhaltes tatsächlich umzusetzen. Wer den Dreh raus hat und weiß, WIE man eine Handvoll „heißer Informationen" übers Internet verpackt und vertreibt, der ist in der Lage, dies MIT JEDEM LUKRATIVEN THEMA UND BELIEBIG OFT ZU WIEDERHOLEN. Und der größere Anteil dessen kann sogar zu vollkommen automatisiert abgewickelt werden.

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